Wasserverlustreduktion
Wasserverluste entstehen durch undichte Rohrverbindungen oder Armaturen, durch Rohrbrüche sowie aus scheinbaren Verlusten, etwa Fehlanzeigen von Messgeräten oder unkontrollierte Entnahmen. In Verbindung mit fehlendem Wasserangebot und der Übernutzung begrenzter Ressourcen können diese Verluste zu Wassernot führen oder Grundwasserreserven unnötig belasten. Um einen finanziell wirtschaftlichen und nachhaltigen Betrieb der Versorgungs- und Entsorgungsnetze sicherstellen zu können, müssen Wasserverluste soweit wie möglich reduziert werden.
Integrierte GIS-gestützte Managementsysteme erlauben es uns, schadhafte Stellen im Netz zu identifizieren und durch web-basierte Erfassungssoftware institutions- und plattformübergreifend zur Verfügung zu stellen. Fachliche Analysen unserer Experten stellen den konkreten Handlungsbedarf fest und erstellen Strategien über den akuten Reparaturbedarf hinaus.
Somit können alle erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen zeitnah aufgenommen und zwischen den verschiedenen ausführenden Organen koordiniert werden. Das Ziel ist hierbei die Schaffung effizienter Strukturen und die gleichzeitige Reduzierung von Wasserverlusten und somit der Vorbeugung mangelhafter Zustände in den Ver- und Entsorgungsystemen.